Traumatherapie bei Schocktrauma
Klar strukturiert. Fokussiert.
In wenigen Sitzungen.
Ein Schocktrauma muss Sie nicht jahrelang belasten. Bei einem einmaligen Schockerlebnis sind erfahrungsgemäß 3-5 Sitzungen ausreichend. Kein jahrelanger Prozess, kein Wühlen ohne Ende in der Vergangenheit.
Viele meiner Klienten sind überrascht wie schnell sich etwas verändern kann, wenn man gezielt ansetzt.
Michaela van de Loo
Dipl.-Psychologin und
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Typische Auslöser für ein Schocktrauma
Für wen ist diese Therapie geeignet?
Für Menschen, die ein einmaliges belastendes Erlebnis verarbeiten möchten, damit das Ereignis nicht länger ihr Leben bestimmt, sondern Teil ihres Weges wird, ohne sie zu belasten.
Wann eine andere Form der Unterstützung sinnvoll ist
Wenn mehrere belastende Erfahrungen über einen längeren Zeitraum (insbesondere in der Kindheit) zusammenwirken, eine akute psychische Krise besteht oder eine psychiatrische Behandlung notwendig ist, empfehle ich eine längerfristige Psychotherapie.
Wie die Therapie funktioniert
Ich arbeite mit klopftechnikbasierter Traumatherapie – einer Kombination aus MET Traumatechnik nach Rainer Franke und PEP nach Dr. Michael Bohne. Die Methode setzt direkt am Nervensystem an und ermöglicht es, das Erlebte zu verarbeiten, ohne davon überflutet zu werden.
Was meine Klienten immer wieder berichten: Die befürchtete Überflutung mit Gefühlen tritt nicht ein. Stattdessen entsteht Schritt für Schritt Abstand – und schließlich echte Erleichterung.
Am Ende können Sie an das Erlebte denken oder darüber sprechen, ohne überwältigt zu werden. Sie behalten während des gesamten Prozesses die Kontrolle.
„Erst jetzt habe ich das Gefühl, mein Trauma wirklich verarbeitet zu haben.“
Klientin nach 4 Sitzungen Traumatherapie

Der Ablauf in 3 Schritten
1. Emotionale Stabilisierung
Vor und während der Bearbeitung, reduzieren wir immer wieder die emotionale Anspannung, so gehen Sie jeweils mit einem ruhigen, neutralen Gefühl in den nächsten Schritt.
2. Verarbeitung des Erlebten
Durch den Wechsel zwischen Emotion und Kognition wird das Erlebnis sowohl gefühlsmäßig als auch auf Verstandesebene verarbeitet. Schritt für Schritt verliert es seine Wucht.
3. Nachbereitung
Sie erzählen das Erlebte noch einmal – und wir lösen die letzten emotionalen Regungen auf. Viele Klienten sind überrascht, wie anders es sich dann anfühlt, jetzt darüber zu sprechen.
Die Therapie ist auf 6-10 Wochen ausgelegt. In dieser Zeit finden 3-5 Sitzungen statt.
Was Klienten sagen
„Die 3 Sitzungen bei Michaela haben mir mehr gebracht als 30 Sitzungen beim Psychiater.“
Regula
„Durch die Klopftherapie konnten Gefühle, die tief verankert waren und mein Leben bestimmten, gelöst werden. Dieses Gefühl der Befreiung ist einfach nur unglaublich.„
Johanna
„Michaelas einfühlsame Art und professionelle Herangehensweise hat es mir zu jeder Zeit ermöglicht, mich sicher und verstanden zu fühlen.“
Nalan
„Hätte ich früher gewusst, wie sehr mir die Therapiegespräche helfen – ich wäre diesen Schritt viel früher gegangen.“
Sandra
Position
Sie müssen das nicht länger mit sich tragen
Schreiben Sie mir kurz Ihr Thema – ein Satz reicht. Ich melde mich und wir schauen gemeinsam, ob ich Ihnen helfen kann.

Häufige Fragen
Viele Menschen fragen sich, ob das, was sie erlebt haben, „schlimm genug“ ist, um Hilfe zu suchen. Diese Frage höre ich oft. Ein Schocktrauma braucht kein bestimmtes Ausmaß. Entscheidend ist, wie das Nervensystem reagiert hat – nicht, wie groß das Ereignis von außen wirkte.
Typische Zeichen, dass ein Erlebnis noch nicht verarbeitet ist: Sie vermeiden Orte, Situationen oder Gedanken, die mit dem Erlebnis zusammenhängen. Ihr Körper reagiert heftig, sobald Sie daran erinnert werden – Herzrasen, Beklemmung, Erstarren. Bilder oder Szenen tauchen ungefragt immer wieder auf.
Wenn Sie sich darin wiedererkennen – auch wenn Sie nicht sicher sind –, können Sie mich gerne kontaktieren. Wir schauen gemeinsam, ob ich helfen kann.
Diese Form der Therapie eignet sich am besten bei einem einmaligen, konkreten Erlebnis – zum Beispiel einem Unfall, dem plötzlichen Tod eines geliebten Menschen, einem Überfall oder einer Naturkatastrophe. Schreiben Sie mir kurz Ihr Thema – ein Satz reicht – und wir schauen gemeinsam, ob ich helfen kann.
Nein, es ist nie zu spät. Entscheidend ist nicht, wie lange das Erlebnis zurückliegt – sondern ob es Sie noch immer belastet. Reagiert Ihr Körper, wenn Sie daran denken? Tauchen unangenehme Gefühle auf? Dann lohnt es sich, es anzuschauen.
Voraussetzung ist, dass es sich um ein einmaliges Erlebnis handelt. Bei lang andauernden traumatischen Phasen – zum Beispiel in der Kindheit – ist diese Therapieform zwar grundsätzlich möglich, braucht aber deutlich mehr als 3–5 Sitzungen.
Grundsätzlich kann die Therapie bereits kurz nach dem Erlebnis beginnen. Erfahrungsgemäß brauchen viele Menschen aber Zeit – manchmal Monate, manchmal länger – bis sie bereit sind, Hilfe anzunehmen. Das ist völlig normal. Der beste Zeitpunkt ist trotzdem immer: jetzt.
Viele Klienten spüren bereits in der ersten Sitzung eine Entlastung. Die Methode ist vielfach erprobt und ihre Wirksamkeit gut belegt.
In der ersten Sitzung erzählen Sie mir kurz von sich – aus dem heutigen Leben, nicht vom Trauma. Dann arbeiten wir uns behutsam vor: Wir beginnen mit Gefühlen, die allein schon bei dem Gedanken auftauchen, das Erlebte anzuschauen. Erst dann steigen wir in die eigentliche Bearbeitung ein.
Während der gesamten Sitzung nutzen wir die Klopftechnik immer wieder, um das Nervensystem zu beruhigen. Es kann emotional werden – aber wir regulieren das jedes Mal wieder herunter, bevor wir weitergehen. Sie gehen nie aufgewühlt nach Hause.
Was viele hinterher überrascht: wie schnell es ging – und dass die befürchtete Überflutung mit negativen Gefühlen ausblieb.
In der zweiten Sitzung knüpfen wir direkt an die vorherige an.
Nein, Sie müssen gar nichts erzählen. Wir können vollständig verdeckt arbeiten – ich wüsste dann nicht einmal, worum es geht. Das entscheiden Sie.
Ganz am Ende der Therapie erzählen Sie das Erlebte Satz für Satz – das hilft uns, letzte emotionale Reste aufzuspüren, die wir vorher noch nicht erreicht haben. Was Klienten dabei immer wieder überrascht: wie wenig es ihnen noch ausmacht – das Erlebte hat (endlich) seine Wucht verloren.
Im kostenlosen Erstgespräch schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich stelle Ihnen ein paar Fragen – nicht zum Erlebnis selbst, sondern dazu, was Sie sich von der Therapie wünschen und was danach anders sein soll. Wir schauen gemeinsam, ob mein Ansatz zu Ihnen passt – und ob die Chemie stimmt. Ganz unverbindlich.
Die erste Sitzung findet immer vor Ort in Bingen statt. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir online weitermachen.

Machen Sie den ersten Schritt zurück ins Leben!
„Die 3 Sitzungen bei Michaela haben mir mehr gebracht als 30 Sitzungen beim Psychiater.“
Regula nach 3 Sitzungen

